Vielen Dank für dieses wunderschöne und tolle Spiel, das so viel seiner Vorgänger aufnimmt und doch seine eigene Sprache spricht. Ich hatte schon viele schöne Stunden (und auch einige stressige) in Pagonia. Eine Sache, die ich ein bisschen schade finde, gerade weil überall so viel Liebe drin steckt, ist, dass sich das Produzieren von Militär aller Arten auch nicht anders anfühlt als einen Hammer zu produzieren. Am Ende sind sie Verbrauchsmaterial, da sie entweder Siegen oder Sterben. Ich fände eine Mechanik super, die es ermöglicht, verletzte und aus dem Kampf ausgeschiedene Soldaten medizinisch zu versorgen und ggf. als Träger oder anders wieder in die Gemeinschaft zu integrieren. Natürlich wird es auch tote/bekehrte/gebissene Soldat*innen geben müssen, keine Frage, alle werden nicht überleben. Aber das im Zweifel immer eine ganze Besatzung draufgeht, finde ich schade. Die Ausrüstung kann ja gerne verloren gehen, aber vielleicht ließe sich das ein oder andere Leben retten, ohne die generelle Spielmechanik aus dem Gleichgewicht zu bringen?
Hey Talonaut!
Vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns natürlich sehr, dass du schon einige schöne Stunden in Pagonia verbracht hast. Es ist verständlich, dass man die sorgfältig ausgerüsteten militärischen Einheiten ungern verlieren möchte. Für das Basisspiel werden wir diese Mechanik leider nicht mehr verändern können. Hier ein paar Tipps, wie du deine Einheiten ein wenig schützen kannst: Wenn du deine Wirtschaft weiter ausbaust, kannst du deine Kampfeinheiten stärken. Sei es durch bessere Ausrüstung oder durch Wohlstand (Münzen, Schätze etc.). Achte außerdem darauf, die passenden Einheiten gegen die jeweiligen Feinde loszuschicken. Z.B. Klingentänzer gegen Scavs oder Draufgänger gegen Werwölfe. Diese Einheiten erhalten einen Kampfbonus und sind dadurch im Vorteil. So sterben hoffentlich nicht mehr so viele von deinen Pagoniern. ![]()
Liebe Grüße,
Katharina